Arbeiten unter Spannung (AuS) in Versorgungsnetzen für Elektrofachkräfte - GRUNDSCHULUNG
Ort: Buxtehude
Seminarleitung: Dirk Rohde
Dauer: 2 Tage
Preis pro Person: 1130,00 Euro zzgl. MwSt
Erfahrungsaustausch und Fortbildung zur kompetenten Ausübung der Tätigkeit als Sicherheitsbeauftragte/Sicherheitsbeauftragter
Ort: 58762 Altena
Seminarleitung: Christian Fritsche
Dauer: 1 Tag
Preis pro Person: 480,00 Euro zzgl. MwSt
Das Arbeiten im Straßenverkehrsbereich birgt besondere Gefahren. Mit zunehmender Verkehrsdichte steigt das Unfallrisiko auf innerörtlichen, Landes- und Bundesstraßen.
Der Transport gefährlicher Güter ist in der Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn, Binnenschifffahrt geregelt. Alle beteiligten, die mit dem Transport gefährlicher Güter zu tun haben, müssen entsprechend ausgebildet bzw. unterwiesen sein.
Für das sichere Arbeiten auf Kläranlagen vermitteln wir umfangreiche Kenntnisse zur Unfallverhütung.
Das Arbeiten an Gasleitungen, ob als arbeiten mit erhöhter oder geringer Gefährdung, also mit Gasaustritt oder ohne Gasaustritt erfordert besondere Kenntnisse der Fachkräfte und der Aufsichtsführenden.
Das Arbeiten an unter Spannung stehenden aktiven Teilen verlangt eine besondere Qualifikation. Die verantwortliche Elektrofachkraft organisiert die Spezialausbildung und erstellt Arbeits- und Betriebsanweisungen.
In der Wasseraufbereitung werden Gefahrstoffe wie z.B. Chlorgas oder Chlordioxid eingesetzt. In diesen Fällen werden Filter-Schutzmasken getragen.
Leiterunfälle kommen leider immer wieder vor. Ursächlich ist neben der falschen Auswahl und nicht fachgerechten Umgang mit Leitern der technische Zustand der Leitern.
Auf Baustellen, zur Bewegung von Erde oder sonstigen Massen z.B. Klärschlamm, Filtermaterial, nachwachsende Rohstoffe sind diese Arbeitsmaschinen unverzichtbare Helfer.
Die Elektrofachkräfte sind gefordert sich stets über den aktuellen Stand und Interpretation des Regelwerkes zu informieren.
Das Thema Gefährdungsbeurteilung hat in jüngster Zeit einen immer größeren Stellenwert eingenommen.
In diesem Seminar werden sie über die wesentlichsten Anforderungen der neuen BetrSichV informiert. Neuerungen werden besonders hervorgehoben. Die Anforderungen an die Gefährdungsbeurteilung für Arbeitsmittel wurden erhöht.
Arbeiten die nicht zwingen von Elektrofachkräften ausgeführt werden müssen, können unter Aufsicht von Elektrofachkräften von elektrotechnisch unterwiesenen Personen ausgeführt werden.
Das Seminar dient der Vermittlung von grundsätzlichen Kenntnissen für Planung, Bau und Betrieb von Gasanlagen auf Werksgeländen.
Die Sicherheitsbeauftragten unterstützen die Vorgesetzen bei der Gestaltung von Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz.
Hier werden die folgenden physikalischen Grundlagen, insbesondere die Voraussetzungen für eine Verbrennung, brennbare Stoffe und ihre Eigenschaften dargestellt.
Die Bildung einer gefährliche explosionsfähigen Atmosphäre bedarf besonderer Schutzmaßnahmen. Die Gaskonzentration sollte unterhalb der unteren oder oberhalb der oberen Explosionsgrenze sein.
Die Bildung einer gefährliche explosionsfähigen Atmosphäre g.e.A. bedarf besondere Schutzmaßnahmen. Die Gaskonzentration sollte unterhalb der unteren Explosionsgrenze UEG oder oberhalb der oberen Explosionsgrenze OEG sein.
In Bereiche wo mit dem Auftreten einer gefährlichen Atmosphäre zu rechnen ist, muss vor dem Betreten dieser Bereiche diese freigemessen werden